[09.07.2008] NEUE REFUND-PROZESSE FÜR E-TICKETS


Erstattungen gehen nicht mehr an T-Systems, sondern bleiben in den Reisebüros

Die Umstellung der Weltluftfahrt auf elektronische Flugtickets bringt einige Änderungen in den Prozessen mit sich. Deshalb führen Austrian Airlines vom Abrechnungsmonat Juli an neue Verfahren für Refunds ein, also für die Erstattung von Flugtickets.

So bleiben Refunds für elektronische Tickets künftig im Reisebüro, das die Tickets ausgestellt hat. Refunds mit Anhängen dagegen, zum Beispiel Papiertickets, Exchange-Dokumente und Erstattungen mit Sondergenehmigung, schicken Reisebüros an Austrian Airlines (Lyoner Straße 20, 60528 Frankfurt am Main). Das bisher übliche Verfahren, Refunds an den Dienstleister T-Systems zu senden, der im Rahmen des Billing and Settlement Plans (BSP) die Abrechnung für die IATA erledigt, gilt nicht mehr.

Für Erstattungen, die Reisebüros nicht selbst abwickeln können, empfehlen Austrian Airlines die „BSPlink Refund Application“. Diese Refunds werden in der Regel nicht von der Konzernzentrale in Wien, sondern vom Verkaufsbüro in Deutschland bearbeitet.

Austrian Airlines
Austrian Airlines verbindet elf deutsche Flughäfen mit dem Drehkreuz Wien. Auf allen Flügen von Austrian Airlines werden den Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles & More Status- und Prämienmeilen gutgeschrieben. Weitere Informationen zu Austrian Airlines können Reisebüromitarbeiter unter www.AUA-ExpedNet.de im Internet abrufen oder über das Agency Help Desk unter 01 80 – 5 23 57 00.

Pressekontakt:
PR-Partner von Austrian Airlines in Deutschland, BZ.COMM, Robert-Bosch-Straße 28, D-63225 Langen, Internet: www.bz-comm.de, Guido Illigen, Tel.: 0 61 03 – 8 33 56 74, E-Mail: illigen@bz-comm.de, Matthias Burkard, Tel.: 089 – 33 03 74 89 10, E-Mail: burkard@bz-comm.de

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