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Florida's Paradise Coast

13.07.2026

Die Ten Thousand Islands: Wo Florida am ursprünglichsten ist

13.07.2026

Die Ten Thousand Islands: Wo Florida am ursprünglichsten ist

Frankfurt am Main, 13. Juli 2026 | Zwischen Marco Island und dem Everglades-Nationalpark liegt eines der größten zusammenhängenden Mangrovengebiete Nordamerikas: ein Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln und Sandbänken, das sich nur per Boot, Kajak oder aus der Luft wirklich erschließt. Die Ten Thousand Islands zählen zu den ursprünglichsten Ecken von Florida‘s Paradise Coast, und wer sich einmal hineinwagt, merkt schnell: Hier ist man mitten in der Wildnis, obwohl das Festland nur eine kurze Bootsfahrt entfernt liegt.

Die Inselgruppe Ten Thousand Islands vor der Südwestküste Floridas besteht aus mehreren Hundert bis einigen Tausend Inseln. Die genaue Anzahl ist nicht bekannt. Der Name ist eine Schätzung, da die Inselkette aus zahllosen, oft sehr kleinen, mit Mangroven bewachsenen Eilanden besteht.

Der nördliche Teil des Archipels gehört zum Ten Thousand Islands National Wildlife Refuge, der südliche zum Everglades-Nationalpark. Beide Gebiete zusammen bilden einen Lebensraum für Seekühe, Delfine, unzählige Vogelarten und die vom Aussterben bedrohte Suppenschildkröte. Marco Island bildet den nördlichen Abschluss der Inselkette und ist zugleich die größte und einzige durchgehend bewohnte Insel der Ten Thousand Islands, ein guter Ausgangspunkt, um von hier aus in die umliegende Wildnis aufzubrechen. Erkunden lässt sich das Gebiet auf mehreren Wegen, zu Land, zu Wasser und aus der Luft.

Aktiv auf zwei Rädern

Ein guter Weg, Marco Island von Land aus zu erkunden, ist das Fahrrad. Naples Bicycle Tours bietet geführte Radtouren über die größte der Ten Thousand Islands an, vorbei an Mangrovenwäldern und tropischer Vegetation – mit etwas Glück kreuzen Burrowing Owls oder Gopherschildkröten den Weg. So entsteht eine ruhigere Perspektive auf ein Gebiet, das sonst meist vom Wasser aus erlebt wird.

Blick von oben

Wer das Labyrinth aus Mangroveninseln in seiner ganzen Ausdehnung sehen möchte, bucht einen Rundflug. Anbieter wie Salt Island Sea Planes oder Wings Aero Tours fliegen mit Wasserflugzeugen über die Ten Thousand Islands und den Golf. Aus der Luft wird sichtbar, was sich vom Boot aus nur erahnen lässt: ein grün-blaues Mosaik aus Kanälen, Inseln und offenem Wasser, das sich bis zum Horizont zieht.

Strände, die nur das Boot erreicht

Ein Teil der schönsten Strände in den Ten Thousand Islands ist ausschließlich mit dem Boot erreichbar. Kice Island südlich von Marco Island zählt dazu: eine unbewohnte Barriereinsel mit rund drei Kilometern Strand, erreichbar nur über den Caxambas Pass am Südende von Marco Island. Sie gehört zur selben Kette unbebauter Barriereinseln wie Keewaydin im Norden und Cape Romano im Süden. Weiter südlich, bereits im Bereich des Everglades-Nationalparks, liegt Indian Key: ein weiterer unberührter Strandabschnitt, der ebenfalls nur mit dem eigenen oder gecharterten Boot zu erreichen ist.

Übernachten mitten im Nichts

Wer länger bleiben möchte, kann auf mehreren Inseln campen. Nördlich von Tiger Key ist das ohne Genehmigung möglich, südlich davon braucht es ein Backcountry-Permit des Everglades-Nationalparks, buchbar über recreation.gov. Zur Auswahl stehen klassische Zeltplätze am Strand, etwa auf Picnic Key oder Tiger Key selbst, sowie sogenannte Chickees: einfache Holzplattformen, die direkt über dem Wasser stehen. Wer diese Nächte in der Wildnis verbringt, ist auf sich gestellt. Handyempfang gibt es nicht.

Nächte unter dem Sternenhimmel

Die Abgeschiedenheit hat noch einen weiteren Effekt: kaum Lichtverschmutzung. In der Nähe von Pavilion Key, dem südlichsten Punkt, an dem noch regelmäßig Boote anlegen, zählen die Ten Thousand Islands zu den letzten dunklen Himmelsarealen im Süden Floridas. Für Camper und Bootsreisende, die eine klare Nacht erwischen, wird der Blick nach oben so zu einem eigenen Teil der Reise.

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Über Florida’s Paradise Coast
Das Naples, Marco Island, Everglades Convention & Visitors Bureau (CVB) ist die offizielle Quelle für Reise- und Tourismusinformationen über Floridas Paradise Coast. Dieser erstklassige Urlaubs- und Tagungsort im Südwesten Floridas bietet Freizeit-, Gruppen- und Geschäftsreisenden das ganze Jahr über eine Vielzahl außergewöhnlicher Möglichkeiten – die Eleganz von Naples, den Charme von Marco Island und die authentische, ländliche Schönheit von Everglades City. Mit einer 30 Meilen langen Küste entlang des Golfs mit weichen, weißen Sandstränden genießen Besucher eine raffinierte und dennoch entspannte Atmosphäre und eine Vielzahl von Unterkünften, von luxuriösen Strandresorts über gehobene Boutique-Hotels bis hin zu einladenden, familienfreundlichen Unterkünften. Das Reiseziel ist bekannt für seine blühende Kunst- und Kulturszene, außergewöhnliche Restaurants, Kunstgalerien, Designer-Boutiquen und vielseitige Einkaufsmöglichkeiten. Als Mekka für Sportbegeisterte beherbergt es über 90 öffentliche und private Golfplätze und ist Austragungsort von drei großen PGA- und LPGA-Meisterschaftsturnieren sowie der US Open Pickleball Championships powered by Margaritaville. Der Paradise Coast Sports Complex ist die Heimat des FC Naples-Teams der United Soccer League und Austragungsort nationaler und regionaler Sportturniere das ganze Jahr über. Wassersportaktivitäten gibt es in Hülle und Fülle, von erstklassigen Angel- und Segeltörns bis hin zu Kajakfahren, Paddeln und Airboat-Fahrten. Zu den Outdoor-Abenteueraktivitäten zählt die Erkundung der weltberühmten Everglades – der einzigen subtropischen Mangrovenwildnis in den USA, in der gefährdete und seltene Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum leben, darunter der scheue Florida-Panther, Alligatoren, Rotluchse, der Florida-Schwarzbär und über 350 Vogelarten.

An Florida‘s Paradise Coast trifft das luxuriöse Leben auf die Tierwelt. Zu den Auszeichnungen gehören die Wahl zum „besten Ort zum Leben in den USA“, zur „gesündesten und glücklichsten Stadt Amerikas“ und zu „einer der besten Kleinstädte in den USA“. Die Paradise Coast in Florida liegt nur zwei Stunden von Miami, drei Stunden von Tampa und vier Stunden von Orlando entfernt und ist über die Interstate Highway leicht zu erreichen. Reisende außerhalb des Sunshine State können zum Southwest Florida International Airport (RSW), nach Punta Gorda (PGD), Fort Lauderdale (FLL) und Miami (MIA) fliegen. Weitere Informationen über Floridas Paradise Coast erhalten Sie unter der Telefonnummer 800-688-3600, auf ParadiseCoast.com, auf X, auf Instagram und auf Facebook.