

Aosta / Frankfurt am Main, 11.05.2026 | Am 23. Mai macht der Giro d'Italia Station im Aostatal. Die 14. Etappe gehört mit 133 Kilometern, über 4.400 Höhenmetern und fünf Bergwertungen zu den härtesten des gesamten Rennens. Start ist in der Römerstadt Aosta, Ziel auf 1.800 Metern in Pila – dem Skigebiet, das drei Wochen später sein Bike Stadium für die Sommersaison öffnet. Über 1.000 Kilometer Trails, legendäre Rennradpässe und eines der vielfältigsten Bikeangebote der Alpen machen Italiens kleinste Region zum Pflichtprogramm für Radsportfans.
Giro d'Italia: Die Königsetappe führt ins Aostatal
Seit 1909 – mit Ausnahme der Kriegsjahre – wird der Giro d'Italia alljährlich im Mai ausgetragen und macht dabei regelmäßig Halt im Aostatal. Dieses Jahr führt die 14. Etappe der 109. Ausgabe durch die kleinste Region Italiens und zählt zu den anspruchsvollsten Bergetappen der diesjährigen Corsa Rosa. Start ist auf der Piazza Chanoux im Herzen von Aosta, vorbei am Augustusbogen und durch 16 Gemeinden. Fünf Bergwertungen warten auf die Fahrer, darunter Saint-Barthélemy, Doues und der finale Anstieg nach Pila. Ein Zwischensprint in Roisan sorgt für zusätzliche Spannung. Wer live dabei sein will: Zu diesem Anlass sind die Gondeln Aosta-Pila und Pila-Stella in Betrieb. Übertragen wird das Rennen von Eurosport sowie im Livestream auf discovery+, HBO Max und DAZN.
Downhill: Das Bike Stadium Pila öffnet im Juni
Pila verwandelt sich ab dem 13. Juni in ein Mekka für Downhill-Fans. Bis zum 13. September hält das Bike Stadium ein Dutzend Strecken bereit, darunter eine Weltcup-Abfahrt und eine sechs Kilometer lange Freeride-Strecke von Les Fleurs bis ins Stadtzentrum von Aosta. Über 2.200 Höhenmeter geht es direkt in die Römerstadt hinein. Gondeln transportieren Fahrer und Räder bequem auf 1.800 Meter. Von der Stella di Pila auf 2.700 Metern eröffnet sich eines der eindrucksvollsten Panoramen der Westalpen.
Mountainbike: Trails für jedes Niveau
Auf über 1.000 Kilometern unbefestigter Wege lässt sich das Aostatal per Mountainbike erkunden. In Cogne, wo im Winter die Langläufer ihre Spuren ziehen, erobern im Sommer die Biker die unberührte Natur des Nationalparks Gran Paradiso. Das Angebot reicht von der familienfreundlichen Runde bei Gimillan bis zur Strecke Grand Paradiso Bike mit 50 Kilometern und 1.500 Höhenmetern. Mit über 170 Streckenkilometern zählt La Thuile zu den weitläufigsten Revieren der Region. Cervinia und das Matterhorntal ergänzen das Netz mit Enduro- und Freeridetrails.
Rennrad: Pässe wie die Profis
Wer die Strecke der Profis selbst nachfahren möchte, kann die Giro-Etappe als GPX-Track herunterladen und auf denselben Straßen unterwegs sein, auf denen wenige Wochen zuvor die Corsa Rosa entschieden wurde. Das Aostatal hält zwei Welten für Rennradfahrer bereit: Im Tal führen ruhige Routen durch Weinberge und an mittelalterlichen Schlössern vorbei, auf den Alpenpässen warten echte Höhenmeter. So verbindet etwa der Große Sankt Bernhard auf 2.472 Metern das Aostatal mit der Schweiz und bietet eine der eindrucksvollsten Passüberquerungen Europas.
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Hinweis für Redaktionen:
Allgemeine Informationen über das Reiseziel Aostatal finden sich unter https://www.lovevda.it/de.
Mehr Informationen zum Giro d’Italia finden Sie hier.
Bilder zur Pressemitteilung stehen hier zur Verfügung. Bilder zum Aostatal als Reiseziel gibt es unter https://bit.ly/Aostatal_Allgemein. Copyright bitte stets wie im Dateinamen hinterlegt angeben. Weiteres Bildmaterial auf Anfrage.
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