

Frankfurt am Main, 14. April 2026 | Die Region Naples, Marco Island und die Everglades im Südwesten Floridas überrascht auf vielen Ebenen. Wer Florida mit Massentourismus verbindet, liegt hier falsch: Florida‘s Paradise Coast vereint subtropische Wildnis, unberührte Strände, erstklassige Resorts und eine Gastronomie, die weit über fangfrische Meeresfrüchte hinausgeht. Fünf Gründe, warum sich die Reise lohnt – denn wo sonst treffen High Life und Wildlife so unmittelbar aufeinander?
Naples: Eine Kleinstadt, die sich nichts beweisen muss
Naples hat rund 22.000 Einwohner und fühlt sich an wie eine Kleinstadt, die sich selbst nichts beweisen muss. Gepflegt, sicher, entspannt, Zweit- und Drittwohnsitz von Millionären und Milliardären, aber ohne Zurschaustellung. Beinahe alle Straßen des kompakten Zentrums führen zum Strand, alles ist zu Fuß erreichbar. Die Third Street South ist seit den 1930ern das gesellschaftliche Herz der Stadt und nur wenige Schritte vom Naples Pier entfernt. Hier liegen gehobene Restaurants und Boutiquen in Innenhöfen mit Brunnen und bunten Strandhäuschen neben dem Old Naples Surf Shop und der stadtbekannten Bad Ass Coffee Company. Es ist gepflegt, aber nicht steif. Der Naples Pier ist bis heute der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt. Jeden Abend wird er von Menschen besucht, die den Sonnenuntergang über dem Golf von Mexiko beobachten. Er steht seit 1888 an der Küste von Naples und wurde seitdem mehrfach von Hurrikanen zerstört – aber eben jedes Mal wieder aufgebaut.
Strände, die unterschiedlicher kaum sein könnten
Mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr ist Florida‘s Paradise Coast eines der sonnenreichsten Reiseziele der USA – und mit über 50 Kilometern weißem Sandstrand auch eines der vielfältigsten. Denn kein Strand gleicht dem anderen. Der Delnor-Wiggins Pass State Park wurde vom renommierten US-Strandexperten Dr. Beach 2025 auf Platz vier der schönsten Strände der USA gewählt: weißer Sand, kristallklares Wasser, Pinien als natürlicher Sonnenschutz. Weißkopfseeadler, Fischadler und Manatees als gelegentliche Begleiter. Wer noch mehr Abgeschiedenheit sucht, setzt per Boot zur Keewaydin Island über, wo acht Kilometer unberührter Barrierestrand warten. Kein Hotel, kein Trubel, nur Strand. Am anderen Ende des Spektrums steht der Vanderbilt Beach Park mit Wassersport, Restaurants und direktem Zugang zu den großen Resorts.
Luxus und Wellness auf höchstem Niveau
Florida‘s Paradise Coast ist nicht laut in seiner Exklusivität. Und doch hat die Region in den vergangenen Jahren eine Reihe von Häusern hervorgebracht, die für sich sprechen. Das jüngste Beispiel: das Naples Beach Club, A Four Seasons Resort, das im Oktober 2025 als erstes Four Seasons an Floridas Golfküste eröffnete – direkt an einem 300 Meter langen Privatstrand. Wer es klassischer mag, ist im The Ritz-Carlton Naples seit vier Jahrzehnten gut aufgehoben. Nach umfassender Renovierung bietet es 474 Zimmer mit Meerblick und eines der größten Spa-Angebote Floridas. Auf Marco Island setzt das JW Marriott einen anderen Akzent: Das Spa by JW kombiniert einen Hydrotherapie-Kreislauf aus Dampfbad, Sauna und Kalt-Warm-Tauchbecken mit monatlichen Vollmond-Yoga-Sessions am Privatstrand. Wer urbaner übernachten möchte, findet im Perry Hotel Naples eine jüngere, lässigere Alternative mit Rooftop-Pool und Starkoch-Restaurant direkt am Wasser.
Eine Gastronomie, die überrascht
Die Kulinarikszene der Paradise Coast hat sich stillen Rang erarbeitet und überrascht mit einer Bandbreite, die man in einer Region dieser Größe nicht erwartet. Am oberen Ende steht das Sails Restaurant in Naples, das zu OpenTables Top 100 Restaurants der USA zählt: New World French Cuisine, Michelin-trainierte Köche und eine Weinkarte mit über 1.000 Labels. Einen anderen Weg geht Kayla Pfeiffer mit ihrem Bicyclette Cookshop. Die James-Beard-Halbfinalistin verbindet lokale Erzeuger, rotierende Küchenchef-Residenzen und einen Vinyl-Hörraum unter einem Dach. Im familiengeführten Bleu Provence gibt es französische Küche auf höchstem Niveau und fangfrische Meeresfrüchte direkt am Hafen gibt es natürlich auch.
Wildnis von Weltrang
Die Everglades sind das größte subtropische Wildnisgebiet der USA und der einzige Ort der Welt, an dem Alligatoren und Krokodile gemeinsam leben – über 80 Prozent der Fläche Collier County stehen unter Naturschutz. Wer die Wildnis aktiv erleben möchte, bricht per Kajak durch die labyrinthischen Mangrovenkanäle der Ten Thousand Islands auf, gleitet mit dem Airboat über die Sümpfe oder wandert auf Holzstegen durch uralte Zypressenwälder im Corkscrew Swamp Sanctuary. Für Entdecker mit mehr Geduld hält die Wildnis der Paradise Coast Besonderes bereit: Im Fakahatchee Strand Preserve State Park wächst die Ghost Orchid – eine der seltensten Orchideenarten der Welt, die nur im subtropischen Klima Südwestfloridas gedeiht. Im Big Cypress National Preserve, dem ersten Nationalreservat der USA überhaupt, durchstreift der scheue Florida-Panther die Wälder. Von dem Raubtier existieren weltweit nur noch rund 120 bis 160 Exemplare.
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Über Florida’s Paradise Coast
Das Naples, Marco Island, Everglades Convention & Visitors Bureau (CVB) ist die offizielle Quelle für Reise- und Tourismusinformationen über Floridas Paradise Coast. Dieser erstklassige Urlaubs- und Tagungsort im Südwesten Floridas bietet das ganze Jahr über eine Vielzahl außergewöhnlicher Möglichkeiten – die Eleganz von Naples, den Charme von Marco Island und die authentische, ländliche Schönheit von Everglades City. Mit einer 30 Meilen langen Küste entlang des Golfs mit weichen, weißen Sandstränden genießen Besucher eine raffinierte und dennoch entspannte Atmosphäre und eine Vielzahl von Unterkünften, von luxuriösen Strandresorts und gehobenen Boutique-Hotels bis hin zu einladenden, familienfreundlichen Unterkünften. Das Reiseziel ist bekannt für seine blühende Kunst- und Kulturszene, außergewöhnliche Restaurants, Designer-Boutiquen und vielseitige Einkaufsmöglichkeiten. Als Mekka für Sportbegeisterte beherbergt es über 90 öffentliche und private Golfplätze, das FC Naples-Team der United Soccer League und ist Austragungsort von drei großen PGA- und LPGA-Meisterschaftsturnieren sowie der US Open Pickleball Championships powered by Margaritaville. Wassersportaktivitäten gibt es in Hülle und Fülle, von erstklassigen Angel- und Segeltörns bis hin zu Kajakfahren, Paddeln und Airboat-Fahrten. Der Ort ist auch die Heimat der weltberühmten Everglades – der einzigen subtropischen Mangrovenwildnis in den USA, in der gefährdete und seltene Wildtiere wie der scheue Florida-Panther und über 350 Vogelarten leben.
An Florida‘s Paradise Coast trifft das luxuriöse Leben auf die Tierwelt. Zu den Auszeichnungen gehören die Wahl zum „besten Ort zum Leben in den USA“, zur „gesündesten und glücklichsten Stadt Amerikas“ und zu „einer der besten Kleinstädte in den USA“. Die Paradise Coast in Florida liegt nur zwei Stunden von Miami, drei Stunden von Tampa und vier Stunden von Orlando entfernt und ist über die Interstate Highway leicht zu erreichen. Reisende außerhalb des Sunshine State können zum Southwest Florida International Airport (RSW), nach Punta Gorda (PGD), Fort Lauderdale (FLL) und Miami (MIA) fliegen. Weitere Informationen über Floridas Paradise Coast erhalten Sie unter der Telefonnummer 800-688-3600, auf ParadiseCoast.com, auf X, auf Instagram und auf Facebook.